Geschrieben für das KMU, das das Geld auf dem Tisch hat und sich fragt, ob der Kauf einer Mikel-Coffee-Franchise —oder die Eröffnung mehrerer— das Kapital zurückholt oder nur ein Gehalt bezahlt. Keine Markenbroschüre und keine Biografie des freddo: es ist die forensische Mappe, mit der unterschrieben oder abgelehnt wird — mit dem ökonomischen Motor einer Filiale darin, dem in die Rechnung gestellten Schattengehalt des Inhabers, dem Land für Land abgeglichenen Netz gegenüber der Markenankündigung und dem auf Papier gelösten Urteil für jeden Käufertyp.
Reale PDF-Seiten: Cover, Executive Summary, Grafiken und Wettbewerbstabellen.



Jeder Abschnitt beantwortet eine konkrete Frage, die sich stellt, wer das Geld einsetzen will, und trennt, was die Marke ankündigt, von dem, was ein Register belegt.
Vom realen CAPEX von 185.000 € zur GuV Zeile für Zeile: Umsatz, Food Cost, Tariflöhne, Miete, duale MwSt., Liefergebühr, bis zu einem EBITDA von 7 %. Und der Schritt, den fast keine Broschüre geht: das marktübliche Gehalt des Inhabers in die Rechnung zu stellen. Mit ihm ist der Kapitalrückfluss negativ. Die Frage, die er beantwortet, lautet nicht «verdient die Filiale Geld?», sondern «gibt sie mir das Kapital zurück oder zahlt sie mir einen Tageslohn?».
Das Umsatzvolumen, ab dem das Kapital keinen Verlust mehr macht, und dasjenige, das nötig wäre, damit es das abwirft, was sein Risiko verlangt —weit über dem Basisfall—. Mit seiner Sensitivitätsmatrix: entscheidend ist das Volumen, nicht die Geografie. Und die beiden Franchiseoptionen des Marktes als Szenarien gelöst, nicht als Fussnote: beide fallen NO-GO aus.
Die drei Einnahmequellen je Filiale: Royalty (5 %), Marketing (2 %) und die Marge auf den Kaffee, den der Franchisenehmer bei der markeneigenen Fabrik kaufen muss. Der Kaffee wird kassiert, auch wenn die Filiale nicht rentabel ist: er variiert mit dem, was sie verkauft, nicht mit dem, was sie verdient. Deshalb kann das System an Standorten wachsen, während jeder Standort wenig verdient.
Der Abgleich Filiale für Filiale des Netzes von ~418 Betrieben: die ~88 % in Griechenland, der Türkei und Zypern, die angekündigten Märkte ohne eine auffindbare Filiale, der US-Standort, der als geschlossen geführt wird und dennoch auf der Karte bleibt. Und die Zahlen der griechischen Muttergesellschaft —16,7 Mio. € Umsatz, 65-89 % in Forderungen—. Schliesst mit einem Urteil je Käufertyp.
Professionelles Design, geprüfte Daten und klare Tabellen in jedem Abschnitt.





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Für das KMU oder den Investor, der den Kauf einer Mikel-Coffee-Franchise —oder die Eröffnung mehrerer— prüft und wissen muss, ob er das Kapital zurückholt oder sich nur eine Anstellung kauft. Nachrangig für alle, die das Kaffee-Franchisemodell als Kategorie studieren.
Nein. Der Bericht unterscheidet durchgehend zwischen dem Angekündigten und dem Verifizierten, zwischen dem Umsatz der Gesellschaft und dem des Systems und zwischen dem Gehalt des Inhabers und dem Kapitalrückfluss. Die Marke ist real und der freddo funktioniert; der Bericht legt die Zahlen offen, ohne zu beschönigen.
Nein. Anhang D veröffentlicht die Gleichungen, die Annahmen, ihre Quellen und ihre Grenzen, sodass die Leserschaft jede Zahl der Filialökonomie reproduzieren und die Parameter durch die des eigenen Falls ersetzen kann.
Es ist keine massgeschneiderte Beratung und kein für Ihren konkreten Fall geprüfter Vertrag. Es ist eine Due Diligence des Modells, mit Methode und Daten, die Sie auf Ihre eigene Kaufentscheidung anwenden.
Dieser Bericht ist auf Spanisch, Englisch, Deutsch und Französisch verfügbar.
Er legt Ihnen die einzige Rechnung vor, die entscheidet: den Kapitalrückfluss mit Ihrem Gehalt darin und den Kaffeepreis, den die Marke nicht veröffentlicht.
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